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In China besteht ein großes Interesse an Themen der dualen Berufsausbildung und des dualen Studiums und somit an einer gesteigerten Leistungsfähigkeit des eigenen Bildungssystems. Das Anliegen der deutschen Bundesregierung ist es, unabhängige China-Kompetenz bei deutschen Akteuren zur fördern.
Die internationale Zusammenarbeit im Bereich Bildung und Berufsbildung zwischen Costa Rica und Deutschland besteht seit 2016. Von Deutschland unterstützte Reformanliegen decken vor allem die Bereiche Standardisierung der Berufsbildung, Aufbau und Institutionalisierung von Berufsbildungslehre, Prüfungswesen, Digitalisierung sowie den stärkeren Einbezug der Wirtschafts- und Sozialpartner ab.
Deutschland und Dänemark verbindet eine enge, gutnachbarschaftliche Zusammenarbeit im kulturellen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bereich. Mit der bilateralen Berufsbildungskooperation vertiefen beide Länder Ihre Zusammenarbeit im Bildungsbereich und insbesondere in der beruflichen Bildung.
Herausforderungen, wie das demographische Wachstum Ghanas und der aufstrebende informelle Sektor, stellen wichtige Anknüpfungspunkte für die deutsch-ghanaische Kooperation auf bildungs- sowie auf entwicklungspolitischer Ebene dar.
Deutschland und Griechenland arbeiten im Bereich berufliche Bildung und Arbeitsmarktorientierung seit über 10 Jahren erfolgreich zusammen. Dabei stehen aktuell Themen wie der Sozialpartnerdialog in der beruflichen Bildung im Vordergrund.
Die Ausweitung der engen deutsch-italienischen Beziehungen auf Bereiche der beruflichen Bildung leistet einen wertvollen Beitrag zur Verbesserung der beruflichen Bildung beider Länder.
Die Zusammenarbeit in Bildung und Forschung mit Lettland läuft seit 1994 und hat sich kontinuierlich entwickelt. Seit 2010 nahm das Thema Dualität in der Berufsbildung einen stärkeren Stellenwert in den Kooperationsverhandlungen beider Länder ein und 2012 wurde das sog. Berliner Memorandum von Lettland unterzeichnet. Die Bundesregierung unterstützt die Ansätze dualer Aus- und Weiterbildung im lettischen Modell des Work-based Learning (WBL) sowie die aktive Einbringung der lokalen Stakeholder in die Belange des WBL.
Mit Mexiko besteht im Bereich Berufsbildungszusammenarbeit eine langjährig etablierte Kooperation mit verschiedenen Bundesressorts. Das BMBFSFJ unterstützt dabei schwerpunktmäßig die Entwicklung dualer Karrierewege von der Erstausbildung bis hin zum dualen Studium. Neben der Ausbildung von Fachkräften werden so auch die Berufsbildungsforschung und die Durchlässigkeit im Bildungssystem unterstützt.
Die deutsch-portugiesische Berufsbildungszusammenarbeit fokussierte bislang die Ausbildung von beruflichem Ausbildungspersonal. Mit der gemeinsamen Absichtserklärung von 2023 stehen auch weitere Themen wie beispielsweise die digitale und grüne Transformation in der beruflichen Bildung im Vordergrund
Südafrika und Deutschland arbeiten intensiv und vertrauensvoll zusammen, um Berufsbildungspersonal besser zu qualifizieren und die Berufsbildungsstrukturen zu stärken.
Die Bundesregierung verfolgt das übergeordnete Interesse, durch die internationale Berufsbildungszusammenarbeit insbesondere die in den USA aktiven deutschen Unternehmen bei der bedarfsgerechten Aus- und Weiterbildung und damit der langfristigen Gewinnung und Bindung von Fachkräften zu unterstützen. Die (Weiter-) Entwicklung und Förderung von dualen Elementen in der amerikanischen Berufsbildung ist somit ein Schlüsselelement bei der Unterstützung der deutschen Außenwirtschaft.