Förderung

Personen setzen ein Puzzle zusammen

Gegenstand der bilateralen Berufsbildungskooperationen sind in der Regel die Absichten des jeweiligen Partnerlandes zur Reform des eigenen Berufsbildungssystems. Projektförderung in der iBBZ dient dazu, Expertenwissen und Umsetzungskompetenzen aus Deutschland den Partnerländern zur Verfügung zu stellen. In Pilotprojekten werden Beispiele guter Praxis zu verschiedenen Themen der Berufsbildung entwickelt und erprobt und können Impulse für die Reformen der Partnerländer entfalten.

Durch die Stärkung praxisorientierter und betrieblicher Berufsbildung in den Partnerländern kann das Beschäftigungspotential vor Ort gesteigert werden. Davon profitieren auch deutsche Unternehmen, die dort aktiv sind, indem sie vor Ort qualifizierte Fachkräfte vorfinden. Das ist für auslandsaktive Unternehmen eine der wichtigsten Voraussetzungen für einen nachhaltigen Marktzugang. Damit ist die Projektförderung zur iBBZ auch ein Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit der – global dicht vernetzten, exportorientierten – deutschen Wirtschaft.

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